Management der Nachhaltigkeit
Organisation/Governance
Das Thema Nachhaltigkeit ist in der Organisation der LUKB klar verankert, um ein konzernweites, systematisches Nachhaltigkeitsmanagement sicherzustellen. Die Governance beruht auf den bewährten «Checks & Balances» zwischen Leitung und Aufsicht, auf einer transparenten Informationspolitik und einem klaren Bekenntnis der obersten Gremien zu nachhaltiger und verantwortungsvoller Unternehmensführung.
Verwaltungsrat
Der Verwaltungsrat (VR) der LUKB trägt die Verantwortung für die Oberleitung, Aufsicht und Kontrolle im Bereich Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsrisiken. Er setzt und überwacht die Nachhaltigkeitsstrategie, einschliesslich der damit verbundenen Risiken. Zudem überwacht er die Einhaltung der massgebenden Gesetze, Regeln und Vorschriften mit Bezug auf Nachhaltigkeitsthemen und Nachhaltigkeitsrisiken. Er trägt die Verantwortung für die externe Berichterstattung zu Nachhaltigkeitsthemen und definiert die generellen Umsetzungsvorgaben. Bei der Ausübung dieser Aufgaben kann der VR bei Bedarf interne und externe Experten zur Klärung von Sachverhalten und zur Weiterbildung beiziehen.
Verwaltungsratsausschüsse
Die VR-Ausschüsse unterstützen den VR bei dessen Aufgaben. Bezüglich Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsrisiken haben die VR-Ausschüsse im Wesentlichen die folgenden Aufgaben:
Prüfungs- und Finanzausschuss (PA-VR)
- Vorbereitung von Beschlüssen des VR und Treffen von Umsetzungsentscheiden
- Antragstellung an den VR für die Umsetzungsvorgaben als Basis für die Nachhaltigkeitsberichterstattung
- Durchführung einer kritischen Beurteilung der Nachhaltigkeitsberichterstattung sowie Antragsbestätigung an den VR
- Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen und internen Berichterstattungsvorschriften/-vorgaben
- Besprechung der Qualität der zugrunde liegenden Berichterstattungsprozesse mit dem CEO und dem CFO sowie bei Bedarf mit der Prüfgesellschaft und dem Leiter der internen Revision
- Überwachung und Beurteilung der internen Kontrollen im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung
- Vorbereitung und Vergabe von Prüfmandaten in Bezug auf die Nachhaltigkeitsberichterstattung
Risiko- und Strategieausschuss (RA-VR)
- Vorbereitung von Beschlüssen des VR und Treffen von Umsetzungsentscheiden
- In Bezug auf die Nachhaltigkeitsstrategie hat der RA-VR die folgenden Aufgaben:
- Vorbereitung der Entscheidungsgrundlagen bezüglich der Nachhaltigkeitsstrategie als Teil der Gesamtstrategie zuhanden des VR
- Überwachung der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie
- In Bezug auf Nachhaltigkeitsrisiken, einschliesslich klimabezogener Risiken, hat der RA-VR die folgenden Aufgaben:
- Erfüllung der vom VR delegierten Vorbereitungsaufgaben im Bereich des Rahmenkonzepts für das institutsweite Risikomanagement (Risikopolitik) sowie Überwachungstätigkeiten im Bereich der Risikokontrolle
- Konkretisierung von Vorgaben der Risikopolitik und Verabschiedung der entsprechenden Subpolitiken
- Kritische Beurteilung der Risikoexposition des Stammhauses und des Konzerns; Überwachung der Umsetzung der Risikostrategien, insbesondere bezüglich Risikotoleranz und Risikolimiten
- Überwachung und Beurteilung des internen Kontrollsystems (IKS) auf Funktionsmässigkeit und Zweckmässigkeit mit Ausnahme der externen Nachhaltigkeitsberichterstattung, der finanziellen Berichterstattung sowie der Compliance-Funktion
- Pflegen von periodischen Aussprachen mit dem CEO, dem CFO, dem Leiter der Risiko-Funktion, der internen Revision und der Prüfgesellschaft
Die weiteren Aufgaben der VR-Ausschüsse sind im Bericht «Corporate Governance» des LUKB-Geschäftsberichts 2025 beschrieben.
Geschäftsleitung
Die Geschäftsleitung der LUKB verantwortet die operative Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie und definiert konzernweit die spezifischen Zielsetzungen sowie Stossrichtungen. Zudem verantwortet sie die operative Umsetzung der massgebenden Gesetze, Regeln und Vorschriften mit Bezug auf Nachhaltigkeitsthemen und Nachhaltigkeitsrisiken.
Sie bewertet das Management der Nachhaltigkeit und der Nachhaltigkeitsrisiken jährlich auf Zweckmässigkeit und Wirksamkeit und sorgt dafür, dass die materiellen und personellen Mittel für ein effizientes Management zur Verfügung stehen. Die Geschäftsleitung behandelt die internen Berichte zu Nachhaltigkeitsthemen und entscheidet nach Bedarf und Aktualität über relevante Themen. Die Verantwortung für das Thema Nachhaltigkeit auf Stufe Geschäftsleitung liegt beim CEO.
Fachstelle Nachhaltigkeit
Die Fachstelle Nachhaltigkeit bildet die interne und externe Anlaufstelle für Fragen der Nachhaltigkeit und unterstützt den Dialog mit den Anspruchsgruppen (Stakeholder) der LUKB. Sie bereitet zusammen mit der Geschäftsleitung die konzernweit gültige Nachhaltigkeitsstrategie vor. Sie überprüft und beurteilt periodisch (mindestens jährlich) die wesentlichen Themen, die Ziele, die Zielerreichung und die Massnahmen der Nachhaltigkeitsstrategie. Sie setzt Impulse für die Weiterentwicklung des Nachhaltigkeitsmanagements. Weiter unterstützt die Fachstelle Nachhaltigkeit weitere Organisationseinheiten der LUKB konzernweit bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsmassnahmen.
Zusammen mit dem CFO und dem Bereich Kommunikation stellt die Fachstelle Nachhaltigkeit die externe Nachhaltigkeitsberichterstattung nach den regulatorischen Vorgaben und den Leitplanken des Verwaltungsrates sicher. Zudem unterstützt sie den Bereich Kommunikation bei der internen und externen Nachhaltigkeitskommunikation. Die Fachstelle Nachhaltigkeit rapportiert regelmässig an die Geschäftsleitung und an den Verwaltungsrat. Dazu gehört die interne Berichterstattung über Nachhaltigkeit an die Geschäftsleitung, den Risiko- und Strategieausschuss des Verwaltungsrates (RA-VR) sowie an den Verwaltungsrat. Dieses Reporting erfolgt mindestens jährlich.
Das Monitoring und die Analyse von Entwicklungen und neuen regulatorischen Anforderungen auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit gehören ebenfalls zur Aufgabe der Fachstelle Nachhaltigkeit. Sie unterstützt den konzerninternen Aufbau von relevantem Wissen zu Nachhaltigkeitsthemen auf sämtlichen Führungsstufen, einschliesslich auf Stufe Verwaltungsrat und Geschäftsleitung (vgl. das Kapitel «Arbeitgeberverantwortung und -attraktivität», Abschnitt «Ausbildungsmassnahmen für Nachhaltigkeit», im vorliegenden Nachhaltigkeitsbericht). Die Fachstelle Nachhaltigkeit setzt überdies Massnahmen zur Sensibilisierung der Mitarbeitenden für Nachhaltigkeitsthemen um.
Risiko-Funktion
Die unabhängige Risiko-Funktion ist für die Überwachung des Risikoprofils unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeits-/ESG-Risikofaktoren verantwortlich (zweite Verteidigungslinie). Sie berichtet quartalsweise mittels Risikoreport über die Risikosituation, die Einhaltung der Risikotoleranz und die Limiteneinhaltung über alle Risikokategorien an die Geschäftsleitung, den Risiko- und Strategieausschuss des Verwaltungsrates (RA-VR) und den Verwaltungsrat. Nachhaltigkeitsrisiken, einschliesslich der Klimarisiken, bilden dabei keine eigenständige Risikokategorie, sondern sind Treiber für die Kategorien Ausfall-, Markt-, Liquiditäts-, operationelle, Compliance-, Strategie- sowie Reputationsrisiken. Darüber hinaus verantwortet die Risiko-Funktion die konzeptionelle und methodische Integration der Nachhaltigkeits-/ESG-Risiken in das Risikomanagement-Framework.
Jährlich führt die Risiko-Funktion eine qualitative Risikoeinschätzung über die Auswirkungen der Klimarisiken, einschliesslich der klimabezogenen Finanzrisiken, als Treiber für die Risikokategorien Ausfall-, Markt-, Liquiditäts-, operationelle, Compliance-, Strategie- sowie Reputationsrisiken mit einem Fachgremium der ersten Verteidigungslinie durch. Das Fachgremium der ersten Verteidigungslinie besteht aus der Fachstelle Nachhaltigkeit, dem Kreditrisikomanagement, dem Führungssupport Finanzen & Investment sowie der Fachstelle Nachhaltigkeit Asset Management. Für spezifische Portfolios mit erhöhter Risikoexponierung gegenüber klimabezogenen Finanzrisiken werden so weit möglich und sachgerecht periodisch quantitative Szenarioanalysen durchgeführt.
Weitere Ausführungen zu den Klimarisiken finden sich im Kapitel «Treibhausgasemissionen und Klimaschutz» dieses Nachhaltigkeitsberichts. Zur Corporate Governance der LUKB wird auf den Bericht «Corporate Governance» des LUKB-Geschäftsberichts 2025, zur Rolle und zu den Verantwortlichkeiten der Risiko-Funktion auf den LUKB-Geschäftsbericht 2025, Kapitel «Finanzbericht», Anhang «Risikomanagement» verwiesen.
Berichterstattung
Die LUKB hat die interne und externe Berichterstattung im Bereich Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsrisiken wie folgt geregelt:
Art der Berichterstattung | Empfänger | Periodizität | ||
Externer Nachhaltigkeitsbericht (inkl. Klimabericht) nach:
|
| 1 × jährlich | ||
Interner Bericht der Fachstelle Nachhaltigkeit betreffend Nachhaltigkeit, einschliesslich Stand der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie (inkl. Klimastrategie und Klimatransitionsplan)1) |
| Mindestens 1 × jährlich | ||
Interner Risikoreport der Risiko-Funktion (zweite Verteidigungslinie) über die Risikosituation, die Einhaltung der Risikotoleranz und die Limiteneinhaltung über alle Risikokategorien2) |
| Vierteljährlich |
1)Einschliesslich Beurteilung der Wirksamkeit der Massnahmen sowie wesentlicher Trends und Entwicklungen auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit
2)Nachhaltigkeitsrisiken, einschliesslich der klimabezogenen Finanzrisiken, sind nicht eine eigenständige Risikokategorie, sondern Treiber für die Kategorien Ausfall-, Markt-, Liquiditäts-, operationelle, Compliance-, Strategie- sowie Reputationsrisiken; mindestens jährlich wird der interne Risikoreport um eine Analyse der identifizierten klimabezogenen Finanzrisiken zuhanden der Geschäftsleitung und des Risiko- und Strategieausschusses des Verwaltungsrates (RA-VR) ergänzt.
Mitgliedschaften und Initiativen
Die LUKB unterstützt verschiedene Initiativen und Programme rund um relevante Nachhaltigkeitsthemen und orientiert sich an deren Standards, Empfehlungen und Zielsetzungen:
Verbände/Initiativen | Beschreibung | Rolle der LUKB | ||
|---|---|---|---|---|
UN Sustainable Development Goals (SDG) | Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) enthält 17 Ziele (169 Unterziele) für nachhaltige Entwicklung. Die Ziele tragen den Dimensionen Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt Rechnung. | Die LUKB orientiert sich primär an sieben für sie relevanten SDG. Weitere Informationen zu den SDG befinden sich im Anhang dieses Nachhaltigkeitsberichts. | ||
UN Principles for Responsible Investment (PRI) | Bei den Prinzipien für ein verantwortliches Investieren handelt es sich um eine von den Vereinten Nationen (UN) unterstützte Investoreninitiative. | Die LUKB hat die UN PRI im Oktober 2019 freiwillig unterzeichnet. | ||
UN PRI «Spring» | «Spring» ist eine Stewardship-Initiative der UN PRI. Sie befasst sich mit den systemischen Risiken des Biodiversitätsverlustes, um die langfristigen Interessen der Investoren zu schützen. Die Initiative will einen Beitrag zum globalen Ziel leisten, den Verlust der biologischen Vielfalt bis 2030 zu stoppen und umzukehren. | Die LUKB beteiligt sich seit 2024 freiwillig an der «Spring»-Initiative. | ||
Climate Action 100+ | Climate Action 100+ ist eine von Investoren geführte Initiative. Sie soll sicherstellen, dass Unternehmen, darunter einige der weltweit grössten Treibhausgasemittenten, angemessene Massnahmen gegen den Klimawandel ergreifen, um finanzielle Risiken zu mindern und den langfristigen Wert ihrer Vermögenswerte zu sichern. | Die LUKB beteiligt sich seit 2021 freiwillig an der Initiative Climate Action 100+. | ||
FAIRR | Die FAIRR-Initiative wurde 2015 gegründet und ist ein Investorennetzwerk, welches das Bewusstsein für wesentliche Risiken und Chancen in der intensiven Tierhaltung und im globalen Lebensmittelsektor erhöhen will. Sie führt zusammen mit Investoren Engagement-Aktivitäten mit Unternehmen aus der Landwirtschaft und dem Ernährungssektor durch. | Die LUKB beteiligt sich seit 2022 freiwillig an der FAIRR-Initiative. | ||
Global Reporting Initiative (GRI) | Die GRI ist eine internationale Organisation, die branchenübergreifende Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung bereitstellt. Diese werden in vielen Ländern von Unternehmen und sonstigen Organisationen angewandt. | Die LUKB hat erstmals für das Geschäftsjahr 2024 auf freiwilliger Basis in Übereinstimmung mit den GRI-Standards berichtet. | ||
Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) | Die TCFD war während einigen Jahren eine globale, von der Finanzindustrie geführte Initiative, welche Empfehlungen zur Offenlegung von Chancen und Risiken aufgrund des Klimawandels veröffentlichte. Im Juli 2023 erklärte die Trägerorganisation, das Financial Stability Board (FSB), die Arbeit der TCFD für abgeschlossen. Die Empfehlungen der TCFD sind in die neuen Standards des International Sustainability Standards Board (ISSB, Standards IFRS S1 und IFRS S2) integriert worden. Damit wurde die TCFD im Oktober 2023 aufgelöst. Die Nutzung der TCFD-Empfehlungen bleibt weiterhin freiwillig möglich, und einige Unternehmen sind weiterhin verpflichtet, sie anzuwenden. In der Schweiz ermöglicht die Anwendung der TCFD-Empfehlungen die Umsetzung von Bestimmungen der Verordnung über die Berichterstattung über Klimabelange. Deshalb sind die TCFD-Empfehlungen für die LUKB nach wie vor massgebend. | Die LUKB hat erstmals für das Geschäftsjahr 2024 zur Einhaltung der Vorgaben in der Verordnung des Bundesrates über die Berichterstattung über Klimabelange nach den TCFD-Empfehlungen berichtet. | ||
Partnership for Carbon Accounting Financials (PCAF) | PCAF ist eine globale Partnerschaft von Finanzinstituten, die gemeinsam einen einheitlichen Ansatz zur Messung und Offenlegung der mit ihren Krediten, Investitionen und Kapitalmarktgeschäften verbundenen Treibhausgasemissionen entwickeln und umsetzen. | Die LUKB ist dieser Initiative 2023 freiwillig beigetreten. Im Nachhaltigkeitsbericht 2024 veröffentlichte die LUKB erstmals Treibhausgasemissionen nach dem von der PCAF entwickelten Standard zur Berechnung und Offenlegung von «finanzierten Emissionen». | ||
Paris Agreement Capital Transition Assessment (PACTA) | PACTA ist ein Klimaverträglichkeitstest, der in verschiedenen Ländern durchgeführt wird. In der Schweiz wird er unter der Leitung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF) regelmässig durchgeführt. Mit der PACTA-Methode wird untersucht, in welchem Ausmass die Investitionen und Finanzierungen von Finanzinstituten im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens stehen. | Die LUKB hat im Jahr 2024 bereits zum dritten Mal freiwillig an den PACTA-Klimaverträglichkeitstests teilgenommen. Weitere Ausführungen dazu befinden sich im Kapitel «Treibhausgasemissionen und Klimaschutz» dieses Nachhaltigkeitsberichts. | ||
Swiss Sustainable Finance (SSF) | SSF ist ein Verein, der die Schweiz als führendes Zentrum für nachhaltige Finanzdienstleistungen etablieren will. Er setzt sich für notwendige Rahmenbedingungen ein, bindet Interessengruppen ein, informiert über Praxisansätze sowie über Erkenntnisse in der Wissenschaft und erstellt unterstützende Instrumente. | Die LUKB ist seit 2021 freiwillig Mitglied und arbeitete auch im Jahr 2025 aktiv in der Fachgruppe «Regulatory» mit, die sich mit regulatorischen Entwicklungen auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit in der Finanzindustrie auseinandersetzt. | ||
öbu – Verband für nachhaltiges Wirtschaften | öbu ist ein Verein, der Unternehmen unterstützt, Nachhaltigkeit in ihre Strategie einzubinden. Zudem bietet er Informationen und Weiterbildungen zu Nachhaltigkeitsthemen an. Die Arbeit von öbu orientiert sich an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. | Die LUKB ist seit 2007 freiwillig Mitglied. | ||
Nachhaltigkeitsnetzwerk Zentralschweiz (NNZ) | NNZ ist ein Verein, der die Umsetzung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in der Zentralschweiz fördern will. | Die LUKB ist der Charta des NNZ im Jahr 2021 freiwillig beigetreten. |
Darüber hinaus bringt sich die LUKB bei der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) sowie beim Verband Schweizerischer Kantonalbanken (VSKB) aktiv zu Themen der Nachhaltigkeit ein. Die Tochtergesellschaft LUKB Expert Fondsleitung AG ist zudem Mitglied der Asset Management Association Switzerland (AMAS).